Wäschespinne günstig und preiswert
Wer sie noch nicht hat, sollte sich wirklich bald eine besorgen, denn die Wäschespinne ist einfach ein geniales Wäschetrockengerät für den Außenbereich im Frühling, Sommer und im Herbst, das in keinem Haushalt mit Garten fehlen sollte…!
Eine Wäschespinne ist z. B. im Gegensatz zu einem Trockner eine preiswerte und umweltfreundliche Methode, um auf kleinstem Raum eine große Menge Wäsche zu trocknen – auf einer Wäschespinne lassen sich bis zu 5 kg Wäsche aufhängen!
Die Wäschespinne wird im Rasen verankert und lässt ich dann im Garten durch einen Klappmechanismus ähnlich einem Sonnenschirm aufspannen und wieder zusammen klappen, nimmt also dann weniger Raum ein. Sie kann aus der Verankerung genommen und aufgeräumt werden, aber auch einfach die ganze Saison, ja, das ganze Jahr über auf dem Rasen stehen bleiben.
Inzwischen gibt es die Wäschespinne auch zur Befestigung an der Wand, sie fällt so noch weniger auf, als eine Wäschespinne auf dem Rasen.
Wäschespinnen bestehen aus einem Standrohr und insgesamt vier aufklappbaren Pfosten, die durch Leinen untereinander verbunden sind und so vier Netze bilden, an denen sich die Wäsche aufhängen lässt. Vom Aussehen her erinnert die Wäschespinne deshalb an ein Spinnennetz.
Wäschespinnen gibt es in verschiedenen Größen, je nach Größe lässt sich mehr oder weniger Wäsche aufhängen. Meist sind Wäschespinnen aus Aluminium und leicht transportierbar.
Eine Wäschespinne kostet je nach Größe und Verarbeitung, zwischen 40 und 170 Euro.
Wie wird eine Wäschespinne im Boden verankert?
Da hat man sich nun eine Wäschespinne gekauft – und bevor man sie nutzen kann, muss sie zuallererst einmal im Boden verankert werden!
Wichtige Voraussetzung ist eine Fläche, auf der die Wäschespinne frei stehen kann.
Zur Verankerung der Wäschespinne gibt es mehrere Möglichkeiten:
Sehr stabil sind der Bodendübel, der im Boden fixiert, oder die Bodenhülse, die einbetoniert wird. Weiter gibt es Erdspieße und wasserbefüllbare Halterungen.
Die häufigste Form ist das Einbetonieren einer Bodenhülse – dabei geht man, wenn man sich selbst „ran traut“ wie folgt vor:
Man gräbt ein Loch mit etwa 20 cm Durchmesser. Als Drainage legt man einige Ziegelsplitter auf den Boden des Loches.
Anschließend wird Blitzzement angerührt und in die Vertiefung gegossen. Mit Hilfe einer Wasserwaage die Hülse in das richtige Lot setzen und zum Schluss trockene Erde um die Hülse legen.
Die Verankerung darf beim Rasenmähen nicht im Weg sein, und muss einen Deckel haben, damit sie sich bei Regen nicht mit Wasser füllt. Am besten markiert man den Platz der Hülse z. B. mit einem Stein, um nicht darüber zu stolpern.
Woran erkennt man eine gute Wäschespinne?
Eine gute Wäschespinne sollte mit folgenden „Extras“ ausgestattet sein:
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gute Höhenverstellbarkeit
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einer Leinenautomatik, mit der die Leinen schmutzgeschützt im Inneren der Wäschespinne aufbewahrt bleiben können
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Einem Öffnungsgriff an einem der Tragarme, sodass die Spinne ohne Bücken geöffnet werden kann
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Kleiderbügelhaken zum Aufhängen von Hemden und Blusen
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Einem Nachspannmechanismus für immer straffe Leinen
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Das Material sollte witterungsgeschützt und UV-geschützt sein.
Die Vorteile einer Wäschespinne auf einen Blick
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Wäschespinnen sind umweltfreundlich, da sie keinen Strom verbrauchen
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Die Wäsche trocknet an der frischen Luft und duftet gut
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Auf einer Wäschespinne kann sehr viel Wäsche extrem platzsparend getrocknet werden, und dennoch
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Wird kein Platz nicht durch Spannen von Leinen verbraucht, da die Wäschespinne deutlich weniger Platz einnimmt und weggeräumt werden kann
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Die Wäsche trocknet schnell
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Der Garten wird nicht durch Spannen von Leinen getrennt.
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Sie kann das ganze Jahr über im Freien stehen ohne Schaden zu nehmen